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Das KENIA-PROJEKT ist seit über 20 Jahren in der Hilfe zur Selbsthilfe in Ostafrika tätig.Von Deutschland aus wird unterstützt und koordiniert. Die eigentliche Arbeit läuft aber vor Ort in Kenia und Uganda und neuerdings in Äthiopien. So wächst ein Netzwerk: Freunde Blaues Kreuz Ostafrika.

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Wie entstand die Arbeit

Sie begann in einem Kenia-Urlaub. Die Begegnung mit akuter Not berührte und aktivierte. Daraus entstand eine Hilfsinitiative. Ihr schlossen sich immer mehr an: Mitarbeiter des Krankenhauses, Diakonissen, Patienten, weitere Freunde.

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Zielgruppen

Die Arbeit hat 2 Zielgruppen, einmal Kinder und Jugendliche in Risikosituationen, zum anderen suchtgefährdete Personen.

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Prinzip der Arbeit

Wir suchen engagierte Leute vor Ort, die schon helfen. Mit ihnen verbünden wir uns. Wir unterstützen sie dabei, ihre Arbeiten zu entwickeln. Grundsätze sind Eigenständigkeit, solidarische Selbsthilfe und Transparenz bei der Verwendung der Mittel vor Ort.

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Einsatzgebiete und Mission

Es sind besonders soziale Brennpunkte, z.B. Slums, auf der Straße, in Gebieten mit hoher Suchtgefährdung. Einige Stichworte: Mehr als 100 einheimische ehrenamtliche Helfer, ca. 35 Selbsthilfegruppen, viele Kinder und Jugendliche in Projekten, ca. 150 Kinder in Sponsoringprogrammen, 6 Kinder – bzw. Rehaheime in der Förderung. Unsere Motivation: Wir bekommen Chancen und wir teilen Chancen. So hat uns Gott geschaffen.

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Aktivitäten

Sie sind vielfältig:

1. Information:

Aufklärungsveranstaltungen auf Märkten und in Kirchen, Seminare für Betroffene und ehrenamtliche Helfer.

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2. Selbsthilfearbeit

Gründung und Betreuung von Selbsthilfegruppen wie Recovery-Gruppen vom Blue Cross, Mother-Gruppen , Gruppen für „reformed criminals“ und „exstreetboys“ sowie Sportgruppen gegen Sucht und Kriminalität.

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3. Anlaufstellen bzw. Heime

Regionale Anlaufstellen, Ausstiegshilfen von der Straße und aus der Kriminalität, Kinderheime und Kinderpatenschaften, Aufbau von Reha-Einrichtungen.

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Finanzierung und Organisationsteam in Deutschland

Die Finanzierung der Aktivitäten wird durch Spenden ermöglicht. Der Koordinator des Projektes in Deutschland ist Dr. med. Klaus Richter. Er leitet einem festen Mitarbeiterkreis. Dieser nimmt Aufgaben sowohl in Deutschland als auch in Ostafrika wahr. Durch die ehrenamtliche Tätigkeit sind die Verwaltungskosten gering. Mitarbeiter sind ein- bis zweimal pro Jahr vor Ort (auf eigene Kosten). .

Träger

Der Träger ist das in Elbingerode ansässige Diakonie-Krankenhaus „Harz“ . Dieses kooperiert mit dem Diakonissenmutterhaus Elbingerode und dem deutschen Blauen Kreuz (Wuppertal).

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